30 Apr

Save Kirchlinteln: Gründungsveranstaltung gelungen

Der Versammlungsraum des Zwitscherstübchens in Klein Heins platzte am Mittwochabend aus allen Nähten. Über sechzig interessierte Einwohner der Gemeinde Kirchlinteln besuchten die Gründungsveranstaltung der Bürgerinitiative „Save Kirchlinteln“, die sich gegen den Ausbau der Amerikalinie für den Güterverkehr engagieren will. Vierzig von ihnen traten am Ende der BI bei.
Ingo Bertram, einer der drei Initiatoren des Treffens, führte durch den Abend und gab einen kurzen Überblick über die verschiedenen Ausbauvarianten und die voraussichtlichen Auswirkungen auf die Gemeinde und die einzelnen Ortschaften. Er begründete die Notwendigkeit der Initiative u.a. mit der schlechten Informationslage und dem fehlenden Bürgerengagement entlang dieser Strecke und zitierte dabei Bahnchef Grube: „Wo der geringste Widerstand herrscht, wird gebaut.“ Auch kritisierte er, dass in der Machbarkeitsstudie der Bahn -im Gegensatz zu anderen Streckenabschnitten- keinerlei Details über die für die Gemeinde Kirchlinteln geplanten Maßnahmen zu finden sind und Anfragen an die zuständige Bahn Netz AG fachlich unbeantwortet blieben. Daher versuche man, noch in das Dialogforum Schiene Nord aufgenommen zu werden, dass als Sprachrohr für die Bürgerinitiativen monatlich in Celle tagt. In diesem Zusammenhang forderte er alle Anwesenden auf, rege an der Bürgerbeteiligung in diesem Forum teilzunehmen und verwies dafür auf die Links der Webseite der BI, save.kirchlinteln.org. Die bereits guten Kontakte zu anderen Bürgerinitiativen sollen weiter ausgebaut werden, auch mit gemeinsamen Aktionen.
Anschließende erläuterte Maik Dudda kurz, dass die Basis der gesamten Planung auf einer Güterverkehrsstudie von 2014 beruhe, für deren Verständnis die Sprecher der BI’s im Dialogforum einen unabhängigigen, von Bahn und Land finanzierten Gutachter fordern. Es werde bezweifelt, dass Fakten wie z.B. der Ausbau des Rotterdamer Hafens (aktuell um 2000 ha), die Eröffnung des St.-Gotthard-Basistunnels und die katastrophale Auslastung des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven (derzeit 2,5 %) in die Studie eingeflossen sind. „Eine Studie der Bahn für den Zeitraum von 2007 bis 2015 hat sich für Hamburg um 45 % und für Wilhelmshaven um satte 98 % verhauen“, so Dudda. Es stehe zu befürchten, dass der Ausbau der Amerikalinie aus politischen statt aus fachlichen Gründen beschlossen werde.
Schließlich stellte Anne Kohrt die in naher Zukunft geplanten Aktionen vor. So soll eine zeitnahe Informationsveranstaltung im Lintler Krug in Kirchlinteln eine breitere Öffentlichkeit über die Pläne der Bahn und die daraus resultierenden Auswirkungen aufklären, danach soll eine betreute „Laptop-Aktion“ jene Menschen zum Mitmachen bei der Bürgerbeteiligung im Dialogforum bewegen, die evtl. noch Berührungsängste mit dem Internet haben. Dafür und für andere Aufgaben in der BI brauche man noch dringend Mitkämpfer, so Kohrt. Einige Freiwillige konnten dann auch gleich registriert werden.
Ein wenig emotional wurde es, als Hartmut Beimes, der sich jahrelang im Kampf gegen die ursprüngliche Y-Trasse aufgerieben hatte, nun quasi sein Schwert in Form einer mehrere Meter langen Flurkarte der Streckenführung unter Applaus an die „neue Generation“ weiterreichte.
Abschließend wurde gleich das nächste Treffen der BI verabredet. Es findet am Donnerstag, dem 07. Mai um 20:00 Uhr im Lintler Krug in Kirchlinteln statt. Auch hier sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

30 Apr

„Widerstand braucht Unterstützer“ Kirchlintler gründen Bürgerinitiative gegen Ausbau der Amerikalinie/ Heute erstes Informationstreffen

erschienen in den Verdener Nachrichten vom 29.04.2015

www.weser-kurier.de/region/verdener-nachrichten_artikel,-Widerstand-braucht-Unterstuetzer-_arid,1112271.html

 

„Ausbau hätte gravierende Folgen für die Gemeinde“ Angst vor Güterzügen im Zehn-Minuten-Takt/ Bürgerinitiative gründet sich

erschienen in der Verdener- Aller Zeitung vom 29.04.2015

www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/angst-gueterzuegen-zehn-minuten-takt-buergerinitiative-gruendet-sich-4953345.html

26 Apr

Bericht über die Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative UNSYNN zur Amerikalinie am 23.04.15 in Soltau-Harber

Gut hundert Besucher kamen an diesem Abend ins Landhaus Eden zu einer Info-Veranstaltung speziell zur Amerikalinie. Die Redner der Arbeitsgruppe Amerikalinie der BI UNSYNN betonten, dass diese Veranstaltung nötig sei, da entlang gerade dieser Bahntrasse noch verbreitet Unwissen über die Planungen und möglichen Auswirkungen eines ein- oder gar zweigleisigen Ausbaus herrsche.

Die Einführung übernahm Christoph Renken, der den Zweck und die Ziele der BI erläuterte. Als man anfing, sich mit dem Projekt zu beschäftigen, habe man erkannt, dass der eigene Wissensstand erschreckend unbefriedigend sei. Nachdem man sich jedoch in die Materie eingearbeitet hatte, kam man zu der Auffassung, dass gerade beim Ausbau der Amerikalinie keine seriöse Planungsgrundlage bestehe. Das sollte u.a. an diesem Abend das Thema sein.
Er warb bei dieser Gelegenheit darum, sich der BI, die mittlerweise über 1000 (!) Mitglieder habe, anzuschließen und sich konstruktiv an ihrer Arbeit zu beteiligen.

Der erste fachliche Beitrag kam anschließend von Wolfgang Emmann. Dieser erläuterte den Inhalt der von der DB Netz AG erstellten Machbarkeitsstudie, die die verschiedenen Varianten der Hinterlandanbindung der norddeutschen Häfen bewertet. Er betonte, dass für die Amerikalinie als Bestandsstrecke eine Betriebsgenehmigung bestehe, was für die DB ein erleichtertes Planungsverfahren bedeute. Außerdem zeigte er anhand von von isophonischen Darstellungen aus der Studie auf, mit welcher Lärmbelastung insb. für Soltau und Munster die DB rechnet. Schon jetzt seien Mängel und Lücken in den geplanten Schallschutzanlagen zu sehen, der ohnehin nur für Bebauung in unmittelbarer Nähe wirke. Es sei zu befürchten, dass etliche Bahnübergänge aufgelassen (bahndeutsch für „wegfallen“) werden und Autoverkehr wegen der Durchschneidung von Orten durch Wohngebiete geleitet werden müsse. Dazu käme, dass Städte und Gemeinden sich laut Eisenbahnkreuzungsgesetz zu einem Drittel an den Kosten für evtl. zu verlegende oder neue Bahnübergänge beteiligen müssten! Abschließend berichtete er darüber, dass bei der Besichtigung eines für einen Kreuzungsbahnhof (=Ausweichgleis) vorgesehenen Abschnitts festgestellt wurde, dass dort Bauarbeiter der Bahn bereits farbige Holzpflöcke zur Vorbereitung des Umbaus eingeschlagen hätten. Dies ließe stark an der angeblichen Ergebnisoffenheit des Dialogprozesse zweifeln.

Der nächste Redner, Jörg Eggers, befasste sich kritisch mit den Prognosen für das zukünftige Güteraufkommen, die die Grundlage für den geplanten Schienenausbau darstellen. Er bezweifelt stark, dass die dort genannten Zahlen der Wahrheit entsprechen werden und belegte dies anhand einer Studie von 2007. Die damals für 2015 prognostizierten Steigerungsraten gingen z. B. für Hamburg von 18,1 Mio Containern jährlich aus. Tatsächlich umgeschlagen wurden 2014 9,7 Mio Container, also wenig mehr als die Hälfte. Für den damals noch nicht bestehenden Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven wurden 4,4 Mio veranschlagt, erreicht wurden davon 2013 mit 67.000 gerade mal 1,72 %! Gerade der Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven werde aber als Argument für den Ausbau der Amerikalinie als West-Ost-Achse angeführt. Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Ergebnisse dieses Hafens (aktuell ein Minus von 40 Mio €) und des jüngsten Rückzugs von BASF aus der Zusammenarbeit, können die genannten Prognosen unmöglich als Grundlage eines solchen Mammutprojektes wie den Ausbau der Amerikalinie herhalten, so Eggers.
Und da der Hambuger Hafen auch in Zukunft das Gros der Container aufnehmen wird und der Abfluss dieses Güteraufkommens zu ca. 75 % auf der Nord-Süd-Achse erfolgt, hätte die Amerikalinie für Hamburg keine Entlastungswirkung. Das derzeitige Güterzugaufkommen auf dieser Achse betrage tägl. 107 statt der prognostizierten 450. Eine Alternative für die Bewältigung dieses geringer gestiegenden Warenstroms könnte z. B. die Binnenschifffahrt darstellen.
Weiter führte auf, dass der Außenhandel mit China als wichtigstes Merkmal der Prognosen überbewertet sein könnte. Der chinesische Außenhandel hätte aktuell ein Minus von 14 % zu verzeichnen.
Zwischenzeitlich gab es einen Einwurf aus dem Publikum. Die schlechte Auslastung von Wilhelmshaven sei eben aufgrund fehlenden Hinterlandanbindung zustande gekommen und werde sich schon verbessern, wenn diese erstmal bestehen würde. Ein Argument, dass man gelten lassen könnte, wenn die Zahlen für WHV nicht dermaßen katastrophal seien würden, so Eggers. Als Grundlage für den Ausbau könne nicht die Frage „Wer war zuerst da, Huhn oder Ei?“ herhalten.

Als letzter Redner trat nochmal Christoph Renken vor. Er erläuterte die Funktion des Dialogforums Schiene Nord und beschrieb die Arbeit der BI darin. Er forderte die Anwesenden eindringlich auf, die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung, die das Forum eingerichtet hat, intensiv zu nutzen, auf dem Postweg oder per e-mail. „Äußern Sie Sorge und Betroffenheit“, so Renken. Die Bürger sollen von Politik und Verwaltung umfassende Informationen verlangen und einen zurückhaltenden Umgang mit Steuergeldern bei zweifelhaften Großprojekten, deren Wirtschaftlichkeit nicht bewiesen ist, einfordern. Jörg Eggers warf dazu nochmal ein, dass er in einem Gespräch mit dem Dialogforum erfahren habe, das entlang der Amerikalinie die Anzahl der Bürgereinwände sehr überschaubar seien und erinnerte nochmal an die Aussage von Bahnchef Grube, dass dort gebaut werde, wo der geringste Widerstand zu erwarten sei. Bei der anschließenden Diskussion stellte sich dann auch heraus, dass sich z.B. in Soltau, der größten betroffenen Stadt, kaum etwas tut. In einer spontanen Rede bot der Soltauer Bürgermeister prompt seine Unterstützung und künftige Zusammenarbeit an, an der es bisher offensichtlich mangelte.

Abschließend sei vom Verfasser gesagt, dass die erst seit einem halben Jahr bestehende BI UNSYNN engagierte und entschlossene Vertreter zu haben scheint. Die Zusammenarbeit mit Save Kirchlinteln läuft jedenfalls gut an.

24 Apr

Aktuelle Presseartikel

Zumindest herrscht nun „Waffengleichheit“ Dialogforum Schiene Nord: Bürgerinitiativen gegen die Y-Trasse erhalten Experten an die Seite gestellt

erschienen in der Walsroder Zeitung vom 28.04.2015

www.wz-net.de/wz_10_110892149-21-_Zumindest-herrscht-nun-Waffengleichheit.html

 

Dialogforum Schiene Nord: Debatte um Kosten- Nutzen Analyse vertagt

erschienen in den Visselhöveder Nachrichten vom 24.04.2015

www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/dialogforum-schiene-nord-debatte-kosten-nutzen-analyse-vertagt-4940340.html

 

Y-Trasse verstärkt im Fokus

erschienen in der Rotenburger Kreiszeitung vom 22.04.2015

www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/bundespolitiker-kritisieren-veroeffentlichte-kosten-nutzen-analyse-4933864.html

 

Y-Trasse liegt plötzlich wieder vorne

erschienen in der Walsroder Zeitung vom 22.04.2015

www.wz-net.de/index.php?&kat=10&red=21&artikel=110888873&archiv=1

 

 

20 Apr

Treffen der BI SAVE Kirchlinteln

Wegen der großen Resonanz und auf vielfachen Wunsch laden wir hiermit zu einem Treffen aller Interessierten ein, um die aktuelle und zukünftige Arbeit unserer Bürgerinitiative zu besprechen und möglichst auszuweiten.
Es findet am Mittwoch, dem 29.04.15 um 19.00 Uhr im Zwitscherstübchen in Klein Heins statt.

20 Apr

Infoveranstaltung der BI UNSYNN zur Amerikalinie

Wir möchten Sie auf die Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative UNSYNN aufmerksam machen. Hierzu lädt der Arbeitskreis Amerikalinie der BI ein. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.unsynn.de.

Donnerstag, 23. April 2015 um 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) im Landhaus Eden, An der Bundesstraße 4, 29614 Soltau-Harber

 

Weitere Veranstaltungen finden an folgenden Tagen statt:

Mittwoch, 06.05.2015 um 19:30 Uhr in Frielingen, Schützenhalle
Dienstag, 19.05.2015 um 19:30 Uhr in Soltau-Tetendorf, Gasstätte Golf Platz Hof Loh

 

20 Apr

Zweite Sitzung des Dialogforums

Am 24.07.15 findet die zweite Sitzung des Dialogforums in der Congress Union Celle statt. Auf Wunsch der Teilnehmer wurden gegenüber der ersten Sitzung zwei zusätzliche Stunden für die Diskussion im Forum veranschlagt. Beginn ist jetzt um 09:00 Uhr, Ende um 17:00 Uhr. Die Zuschauerplätze sind komplett vergeben. Ein livestream ist auf der Webseite dialogforum-schiene-nord.de eingerichtet.

07 Apr

Gründung der Bürgerinitiative: SAVE Kirchlinteln

In zahlreichen Orten wehren sich Bürger engagiert und fantasievoll gegen die Y-Trasse und ihre Alternativen. Nur in unserer Gemeinde ist es noch still. Das wollen wir ändern!

In den letzten zwei Wochen gründeten wir die Bürgerinitiative und erstellten diese Internetseite, auf der wir Sie herzlich willkommen heißen möchten.

Diese Webseite soll Sie bei der Suche nach relevanten Informationen und den dazugehörigen Fakten unterstützen und Ihnen mit unseren Links stundenlanges Suchen im Netz ersparen.

Bahnchef Grube hat lt. Medienberichten gesagt: „Da, wo am wenigsten Widerstand ist, wird gebaut.“

Sie sehen also, wie wichtig es ist sich zu engagieren. Unterstützen Sie uns mit Wort und Tat!

07 Apr

Flugblatt- Aktion

Die BI verteilte folgendes Flugblatt, Informations-Broschüren des Dialogforums Schiene Nord und Karten zur Bürgerbeteiligung in der Gemeinde Kirchlinteln.

Mit dieser Aktion möchten wir auf das relevante Thema Y-Trasse und Alternativen aufmerksam machen und Sie anregen, sich am Entscheidungsprozess aktiv zu beteiligen.

Liebe Bürger der Gemeinde Kirchlinteln,

Ihre Gesundheit ist in Gefahr!

Ihre Lebensqualität ist in Gefahr!

Und der Wert Ihrer Immobilie ist in Gefahr!

Wenn der Ausbau der Amerikalinie für den Güterverkehr kommt!

Viele von Ihnen denken vielleicht, der Bau der sogenannten Y-Trasse sei längst vom Tisch. Dem ist nicht so! Diese Pläne der Deutschen Bahn wurden lediglich für den Personenverkehr verworfen.

Was jetzt geplant wird, ist noch viel gravierender!

  • Die Bahnlinie, die Kirchlinteln, Klein Linteln, Brunsbrock, Bendingbostel und Schafwinkel durchquert, soll eine „Eingleisige Ertüchtigung“ für den Güterverkehr erhalten. Und selbst die spätere zweigleisige Erweiterung wird nicht ausgeschlossen!

  • Sie soll elektrifiziert werden. Bereiten Sie sich auf ein Leben an einer Starkstromleitung vor!

  • Sie soll fit gemacht werden für 160 km/h. Dieses Tempo wird auf gerader Strecke angestrebt.

  • Es sollen „Kreuzungsbahnhöfe“ in Kirchlinteln und Bendingbostel entstehen. Das sind Ausweichgleise, die ermöglichen, den Gegenverkehr passieren zu lassen. Es sollen also Güterzüge mitten in Ortschaften abbremsen, Gleise wechseln und wieder anfahren!

  • Güterzüge sollen im Zehn-Minuten-Takt unsere bis jetzt ruhigen Ortschaften durchfahren.

  • Anbindungen für den Personennahverkehr sind dabei nicht vorgesehen.

  • Dies alles wird als „Bestands-Ausbau“ bezeichnet (mit eventuellen rechtlichen Einschränkungen Betroffener gegenüber einer Neubaustrecke), obwohl der Aufwand dieser „Ertüchtigung“ der über 140 Jahre alten Strecke einem Neubau gleicht (geschätztes Volumen lt. DB: 1,7 Mrd. €).

  • Auswirkungen von Lärm und Elektrosmog auf jeden einzelnen Anwohner sowie auf den Tourismus, das Gastgewerbe, Pflege- und Kinderheime und auf die Lebensqualität im Allgemeinen sind sicher!

Lassen Sie sich das nicht einfach gefallen!

In zahlreichen Orten entlang dieser Bahnstrecke wehren sich Bürger aller Couleur engagiert und fantasievoll gegen diese einschneidenden Pläne. Nur in unserer Gemeinde nicht.

Das wollen wir ändern!

Besuchen Sie unsere neue Webseite save.kirchlinteln.org mit Infos zu Treffen und Aktionen, Pressemitteilungen, Links zu verschiedenen Bürgerinitiativen, offiziellen Planungsunterlagen und vielem mehr! Sie können unter save@kirchlinteln.org Kontakt zu uns aufnehmen.

Die Zeit drängt! Das vom Land Niedersachsen eigens für Bürgeranliegen initiierte „Dialogforum Schiene Nord“ läuft nur noch in diesem Jahr. Danach soll die Entscheidung für den endgültigen Trassenverlauf getroffen werden.

07 Apr

Bürgerbeteiligung

Einwände und Fragen können Sie über das Kontaktformular für Bürgeranliegen auf der Homepage: www.dialogforum-schiene-nord.de/kontaktformular machen. Sie können Ihr Anliegen auch per Postkarte, die Sie im Rathaus der betroffenen Gemeinden erhalten, an das Dialogforum senden. Sollten dort keine Karten vorhanden sein, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Man sollte immer nur einen Einwand auf die Karte oder das Kontaktformular schreiben, da die Themenzuteilung sonst schwierig wird. Es besteht aber die Möglichkeit mehrere Formulare zu verschicken.

Anhand ihrer persönlichen Bearbeitungsnummer können Sie verfolgen, wann Ihr Anliegen im Dialogforum thematisiert wird.